Die Historie des Bürgervereins im Markt Roßtal e.V. im "Schnelldurchlauf"


2026

Der mittlerweile 5. Roschtler Flohmarkt/Garagenflohmarkt findet in diesem Jahr im Rahmen der Roßtaler Erlebbnistage statt.

2024

Auch in diesem Jahr organisieren wir wieder einen großen Flohmarkt mit zentralem Flohmarkt an der Mittelschule und im Ort verteilten Garagenflohmärkten. Der vierte.

Wir haben wieder eine größere Anzahl von Nistkästen, sowohl für Meisen als auch für Stare gebaut...

2022

Der dritte Flohmarkt mit Garagenflohmäkrten findet in diesem Jahr statt. Nach Corona ist das endlich wieder möglich.

2021

Auch wie positionieren uns gegen die Ansiedlung eines riesigen ICE-Werkes zwischen Raitersaich und Buchschwabach. Letzten Endes wird der Standort nicht genommen. Ein Erfolg für alle Beteiligten.

Wir haben dem Markt Roßtal ein Geschwindigkeits-Mess-und Anzeigegerät gespendet.

2019

Das neue Gewerbegebiet und die Ansiedlung der Firma dataform lassen die Wellen hoch schlagen. Unser Verein stellt sich an dieser Stelle als neutral dar, da wir in unseren eigenen Reihen sowohl Befürworter als auch Gegner dieser Ansiedlung haben.

Unser zweiter Roschtler Flohmarkt mit Garagenflohmarkt wird von uns organisiert.

Wir übergeben der Roßtaler Tafel erneut eine größere Spende.

2018

Der erste Roschtler Flohmarkt findet statt und wird erstmals von uns für ganz Roßtal organisiert.

Auch bei der Organisation und Durchführung des 11. Erntedanklaufes sind wir wieder beteiligt, wenngleich die Hauptverantwortung jetzt beim TSV Roßtal liegt.

Unsere Mitglieder haben wieder eine größere Anzahl von Meisenkobeln und Starenkästen gebaut.

Eine Spende geht an die Tafel Roßtal.

2017

Eine größere Spende geht in diesem Jahr an die Kirchengemeinde in Buchschwabach. Sie soll der Erhaltung der dortigen Kirche dienen.

2016

In diesem Jahr erhalten die First Responder eine Spende in Höhe von 1000 Euro vom Bürgerverein.

Wir haben die ersten Sitzstangen für Greifvögel gebaut und aufgestellt. Hoffentlich werden diese von den Greifern gut angenommen.

2015

Unsere diesjährige Spende geht an den Förderverein des AWO-Pflegeheimes in Roßtal.

Wir sind an der Gründung der Initiative "Roßtal ist bunt" beteiligt.

Wir haben die Gegner der neuen Stromtrassen in Raiteraich unterstützt.

2014

Wir waren wieder als Unterstützer beim Roßtaler Erntedanklauf dabei, haben die Verantwortung für Organisation und Durchführung aber an die Sportvereine Roßtals übergeben.

Eine weitere Runde Bau von Nistkästen hat stattgefunden...

2013

In diesem Jahr gab eine Diskussion über Windräder zwischen Buchschwabach und Raitersaich. Als grundsätzliche Befürworter erneuerbarer Energien haben wir versucht, das Thema mit betroffenen Bürgern zu diskutieren. Die Meinungen gehen natürlich weit auseinander, aber letztlich wurden viele Argumente pro und kontra ausgetauscht.

2012

Mit der Rekordteilnehmerzahl von 686 Teilnehmern endete der siebente Erntedanklauf in Roßtal. Das Team konnte in diesem Jahr 2000 Euro für Christof spenden.

2011

Wir haben zwei massive Bänke für das Gelände Freizeit und Erholung gespendet. Unsere Mitglieder haben Nistkästen gebaut, die es beim Martinimarkt zu kaufen gibt.

Wir sind Teil der Organisation und Durchführung des sechsten Erntedanklaufes.

2010

 

2007/08

Im Kampf gegen die Ansiedlung eines Asphaltmischwerkes in Buchschwabach organisiert der Bürgerverein eine Anwohner-Informationsveranstaltung und bringt ein Bürgerblatt heraus.


Der Bürgerverein organisiert zusammen mit der Roßtaler Ortsgruppe der Bayerischen Krebsgesellschaft und ihrer Vorsitzenden Elisabeth Östreicher den Zweiten Roßtaler Erntedanklauf.


2006

Der Bürgerverein organisiert zusammen mit der Roßtaler Ortsgruppe der Bayerischen Krebsgesellschaft und ihrer Vorsitzenden Elisabeth Östreicher den Ersten Roßtaler Erntedanklauf.

Aus unserer DKMS-Aktion von 2004 ist die erste Spenderin hervorgegangen, die einem Jungen in Amerika zu einer neuen Chance auf Leben verholfen hat.

Der Erlös eines vom Bürgerverein organisierten Jazzkonzertes an der Destillarta mit ca. 90 Gästen wird dem Förderverein AWO-Pflegeheim gespendet, zu dessen Gründungsmitgliedern der Bürgerverein im Markt Roßtal e.V. gehört.

Der Verein nimmt zum ersten Mal mit einem eigenen Stand am Martinimarkt teil. 

2005

Im Jahr 2005 wurde der Verein umbenannt in "Bürgerverein im Markt Roßtal e.V.", obwohl die Klage des Marktes Roßtal
wegen des Namens abgewiesen worden wäre. Der Bürgerverein wollte damit sein Kompromissbereitschaft zeigen,
zumal dieser Name dem Markt Roßtal bereits mehrfach als Kompromiss vorgeschlagen worden war.
 
Der Verein unterstützte diejenigen, die den REWE-Supermarkt nicht an der Fürther Straße angesiedelt sehen wollten.
 
Obwohl unser Verein der erste war, welcher der Spielplatzinitiative Nürnberger Straße Hilfe angeboten hatte, wurden wir aus diesem Projekt geschickt heraus gehalten.


2004

Im September 2004 führten wir eine DKMS-Typisierungsaktion (Deutsche Knochenmark Spenderdatei) durch.
Dabei ging es darum, möglichst viele Menschen zu typisieren, um mehr Menschen mit Leukämie
eine Chance auf Leben zu geben. Oft ist nur eine Stammzellspende (Knochenmarkspende) die einzige
Chance für die an Leukämie Erkrankten.
Am Aktionstag ließen sich 241 Menschen typisieren - ein toller Erfolg, wie wir finden.
Zu Finanzierung dieser Aktion wurde u.a. ein Benefiz-Fußballspiel zwischen einer Roßtaler
Auswahl und der Traditionsmannschaft des FCN organisiert, welches allen Beteiligten viel Spaß
machte und einen stattlichen Erlös auf das Spendenkonto der DKMS brachte, sodass die Aktion komplett durch Spendengelder finanziert werden konnte. Allen Beteiligten vielen Dank!

 

2003

Im Frühsommer 2003 kam das Thema STRABS auf den Tisch. Die STRABS, zu deutsch Straßenausbaubeitragssatzung, ist eine aus Sicht des Bürgervereins höchst ungerechte und unnötige Satzung, deren Nutzen noch dazu sehr umstritten ist. Nachdem sich anfänglich eine Bürgerinitiative gebildete hatte, die auch ein Bürgerbegehren auf den Weg brachte und der auch Mitglieder des Bürgervereins angehörten, nahm sich der Bürgerverein mehr und mehr dieser Sache an und untersützte den Kampf gegen diese unsägliche Satzung, wenngleich sie am Ende doch eingeführt wurde.

 
2002

Im Jahr 2002 setzte sich der Bürgerverein mit für die "kleine Lösung" des Neubaues der Sichersdorfer Brücke ein.
Nach einem Bürgerentscheid wurde die Brücke in der wirtschaftlicheren Lösung umgesetzt. Ein weiterer Erfolg.
 
 
2001

Im Dezember 2001 benannte sich die "Bürgerinititative Buchschwabach e.V." in "Bürgerverein Markt Roßtal e.V." um, da es ein Verein für die Belange der Bürger eben des gesamten Marktes Roßtal sein sollte, nicht nur auf Buchschwabach begrenzt.
Der Name des Vereins wurde beim Amtsgericht ordnungsgemäß registriert. Erkundigungen ergaben, dass dieser Name nicht gegen das Namensgesetz verstößt.
 
 
1998

Der Bürgerverein entstand im Jahr 1998 als "Bürgerinitiative Buchschwabach"
im Kampf gegen die Ansiedlung der Firma Nichia im Buchschwabacher Gewerbegebiet.
Es konnte verhindert werden, dass sich die Firma Nichia in Buchschwabach niederläßt.